Arroganz, Ignoranz oder einfach Unkenntnis? – Das Wagnis eines theologischen Kommentars zur Würde der Arbeitenden

Es geht um diesen Tweet von Peter Tauber, der vor ein paar Tagen enorme Empörung im DlF, bei mir und vielen anderen Nutzern sozialer Medien, Fernsehguckern und Radiohörern verursacht hat:

Peter Tauber_Twitter

Was will man dazu sagen? Jeder, der schon mal in prekären Arbeitsverhältnissen gearbeitet hat, dürfte sich daran stoßen. Unter Minijobs versteht man in Deutschland eine geringfügige Beschäftigung, dessen Arbeitsentgelt eine bestimmte Grenze nicht überschreitet. Meistens liegt diese bei 400 oder 450 €. Ein Minijob dauert meistens auch nur kurz an und gehört damit zu den sogenannten prekären Beschäftigungsverhältnissen. Eigentlich sind Minijobs die perfekte Möglichkeit für Studenten, sich etwas Geld dazuzuverdienen. Stattdessen sind aber auch gelernte Kräfte immer mehr darauf angewiesen, unter diesen Bedingungen zu arbeiten. Mini- und MidijobsDas betrifft unter anderem ältere Menschen. Vor allem aber auch Frauen, die in Familienverhältnissen stehen und keine adäquate Betreuung für ihre Kinder finden, um einer Vollbeschäftigung nachgehen zu können. Laut der Statistik der Böckler-Stiftung stieg die Zahl der Mini- und Midijobber von 19% im Jahr 2003 auf 22,8% im Jahr 2015 an. Das ist also knapp ein Viertel aller Beschäftigten. Sie müssen nicht nur mit geringem Einkommen leben, sondern auch mit befristeten Arbeitsverträgen, die zusätzlich zu ihrer prekären Situation beitragen. (Es lohnt sich hierzu einen Blick auf die Statistik der Jobs im Mindestlohnbereich zu werfen: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/VerdiensteArbeitskosten/Mindestloehne/Tabellen/Mindestlohntab_.html)

Von befristeten Arbeitsverträgen sind laut Statistischem Bundesamt 8,4% aller Beschäftigten im Jahr 2015 betroffen: Immerhin bedeutet dies, dass jeder 12te Arbeitsvertrag ein „Verfallsdatum“ hat. (Quelle: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Indikatoren/QualitaetArbeit/Dimension4/4_2_BefristetBeschaeftigte.html) 58 % der befristet Beschäftigten besaßen 2015 einen Arbeitsvertrag mit einer Laufzeit von weniger als einem Jahr. In die Erhebung fanden die unter 25Jährigen keine Berücksichtigung. Sie sind von befristeten Verträgen noch am stärksten betroffen, so die Hans-Böckler-Stiftung. Natürlich ist auch die Ausbildungszeit von meistens 3 Jahren dafür verantwortlich, jedoch zeigen diese Art Verträge ebenso, dass sich Arbeitgeber vorbehalten, ob sie den Azubi nach der Lehre übernehmen oder nicht. Ein Azubi von heute weiß also gar nicht, ob er nach seiner Ausbildung übernommen wird – selbst wenn er sich anstrengt, gute Noten in der Berufschule hat und engagiert und motiviert im Arbeitsalltag auftritt. Das war schon so, als ich meine Ausbildung als Graphik-Designer absolviert habe. Ich finde, dass dieser Beruf durchaus zukunftsfähig ist: er fordert Kreativität, Martkverständnis, als Freelancer eine gewisse Kenntnis und Gefühl für Finanzen, er braucht Menschenkenntnis und darf einen Hauch Psychologie tragen. Er ist ein 25 Stundenjob, eine Arbeit, die leistungsfähige und konkurrenzdruckresistente Menschen braucht, die Spaß und Freude mitbringen und sich und ihr Produkt am Ende zu einem anständigen Preis verkaufen können. Kurz gesagt: der Beruf des Graphik-Designers ist mit all seinen Anforderungen ein sehr komplexes und anforderungsstarkes Unternehmen, das genügend Flexibilität und geringe Sicherheit bietet. Und genau das ist mein Problem und das Problem vieler anderer Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen: Eine fehlende Sicherheit bei steigenden Kosten. Eine fehlende Sicherheit, mehr als das Rentenminimum im Alter einmal beziehen zu können, obwohl man Vollzeit, viele unbezahlte Überstunden und 40 Jahre gearbeitet hat… Als Frau ist man doppelt gelackmeiert, wenn man Mutter ist. Als Mutter kann man gar nicht drei Minijobs machen. Jedenfalls nicht ohne die Kinder zu vernachlässigen, denke ich. Da kann man Jura studiert haben und findet als Alleinerziehende trotzdem keinen Job, weil niemand einen einstellen will – schon gar nicht „nur“ halbtags. Heißt das nun im Umkehrschluss, dass man als Frau einen Fehler gemacht hat, weil man sich für ein Kind entschieden hat? Oder weil man es nicht geschafft hat, die Trennung des Mannes zu vereiteln? Ich würde gern wissen, was Herr Tauber unter „etwas ordentliches gelernt“ versteht. Es gab jedenfalls (zurecht) Kritik an diesem Tweet, weil es eben doch nicht immer so einfach ist, wie ein Bundestags-Politiker, der genug Arbeit hat und dafür aber auch genug verdient (!) sich das vorstellt oder zumindest wünscht.

Peter Tauber_Twitter_Kommentare

Ja, Erzieher habens nicht leicht. Genauso wie Friseurinnen. Und Altenpfleger. Und Krankenpfleger… Und durch bestimmte Reformen wird ihr Leben und ihre Arbeit auch leider nicht besser und einfacher…

Ich möchte Herrn Tauber nicht unterstellen, dass er von all diesen Problemen nichts weiß. Ich nehme auch seine Entschuldigung wahr, die er einen Tag später getwittert hat.

Peter Tauber_Twitter_Entschuldigung

Und trotzdem fühle ich mich gekränkt. Auf 75 Zeichen hat er es geschafft, 2,5 Mio Menschen zu beleidigen, wie Laura Himmelreich retweetete. In einem Interview mit Christoph Heinemann im Deutschlandfunk stellt sie ganz klar fest: Tauber tweetete nicht nur unglücklich, sondern suggeriert auch noch falsche Fakten. (Höre oder lese dazu auch: http://www.deutschlandfunk.de/tauber-tweet-zu-minijobs-das-problem-mit-dem-tweet-ist-dass.694.de.html?dram:article_id=390224) Eine gute Ausbildung = keine drei Minijobs = ein guter Job, mit dem man über die Runden kommt. – Diese Gleichung behält er bei. Und dennoch behaupte ich, dass sie nicht aufgeht. Erst einmal ist es heute gar nicht mehr so einfach, eine Ausbildung zu bekommen, wenn man kein Abitur gemacht hat. Einen Ausbildungsplatz zu finden, ist nicht für jeden einfach. Für Migranten und Migrantinnen nicht, für Hauptschüler nicht, für junge Eltern nicht. Schon gar nicht, wenn es um einen „ordentlichen“, d.h. guten Ausbildungsplatz mit Zukunftsperspektiven und Aussicht auf guten Verdienst später geht.

Die steigende Inflation und die stagnierenden Löhne (durch befristete Verträge) tragen nicht zur einem gesicherten Leben bei. Bei aller Flexibilität, z.B. wann und wo sie arbeiten können und wollen, die v.a. die jungen Leute einer medienaffinen Generation und eines bildungsbürgerlichen Milieus schätzen, umso sehr fürchten sich die Menschen der Unterschicht vor ihren prekären Lebensverhältnissen. Und das nicht mal so sehr um sich, sondern in der Regel um ihrer Kinder willen, denen sie , eine bessere Zukunft wünschten, ihnen die Voraussetzungen aber nicht bieten können, weil sie nicht wirtschaftlich stark genug sind… Trotz staatlicher Leistungen, mit denen man versucht, diesen Familien zu helfen und sie zu unterstützen, ist die Arbeit in Deutschland immer noch ein großgeschätzter Wert. Noch vielmehr seit der HartzIV-Gesetzgebung. Wer keine Arbeit hat, ist plötzlich selbst schuld daran. Wer keine Arbeit hat, wird zum „Assi“ abgestempelt. Wer keine Arbeit hat, wird diskriminiert und sozial ausgegrenzt. Also tun die Menschen alles, um das zu verhindern. Sie arbeiten lieber in drei Minijobs, als im HartzIV-Bezug zu landen. Alles scheint besser zu sein, als sich von den Mitarbeitenden des Jobcenters deklassierend, oft von oben herab mit einer ihnen nicht zustehenden Arroganz behandeln lassen zu müssen.

Peter Tauber ist Generalsekretär der CDU und hat sich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Gut, das kann ja mal passieren – wir sind alle nur Menschen und auch Christus verlangte nichts „Übermenschliches“ von uns. Oder doch? Zumindest einmal forderte er uns auf, andere Menschen zu werden. Bessere Menschen in unseren Beziehungen zu den Schwächsten der Gesellschaft. Er sagte nicht, wie Nietzsche es später tat: was fällt, das soll man noch stoßen. Er plädierte für einen barmherzigeren, mitfühlenderen Umgang der Menschen miteinander und sah die Falltüren in der Gesellschaft, in der er lebte. Nicht umsonst warf er die Händler aus dem Tempel und verurteilte die Pharisäer auf das Schärfste. Und auch zur Arbeit gab er seinen Jüngern ein Gleichnis in Mt 20,1-16.

1 Denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben.
2 Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg.
3 Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten.
4 Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist.
5 Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso.
6 Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum?
7 Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg!
8 Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den letzten, bis hin zu den ersten.
9 Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar.
10 Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar.
11 Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren,
12 und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen.
13 Da erwiderte er einem von ihnen: Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart?
14 Nimm dein Geld und geh! Ich will dem letzten ebenso viel geben wie dir.
15 Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich (zu anderen) gütig bin?
16 So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten.

Weinbergarbeiter, das sind erst einmal ganz einfache, gewöhnliche Arbeiter. Sie haben kein Studium hinter sich, sind vermutlich auch nicht in „Weinbergarbeit“ ausgebildet. Und dennoch macht der Besitzer des Weinbergs, „der Chef“, keinen Unterschied. Er braucht die Leute und er bezahlt ihnen einen guten Lohn. Er unterscheidet nicht. Er macht nicht einmal einen Unterschied in der Arbeitszeit! Die einen haben den ganzen Tag über gearbeitet, die anderen standen den ganzen Tag „nur“ rum und warteten darauf, dass ihnen jemand Arbeit gibt – egal, was für eine! Sie waren nicht faul, wie auch viele heutige Arbeitslose nicht faul sind, sondern einfach (ihrer Qualifikation entsprechend) keine Arbeit finden. Das ist oft kein „Vermittlungsproblem“, wie es in den Jobcentern zu häufig dargestellt wird, sondern meistens ein strukturelles Problem. Woher Arbeit nehmen, wenn keine da ist? Woher Arbeit nehmen, wenn die Zechen plötzlich schließen, weil die Bundesregierung einen Kurswechsel der Energiegewinnung auf den Weg gebracht hat? Woher die Arbeit nehmen, wenn plötzlich keine Kassierenden mehr gebraucht werden, weil Maschinen und Selbstbedienung billiger sind und deshalb zunehmend eingesetzt werden? Ein Twitterer (s.o.) schrieb, man hätte es ja selbst in der Hand. Man könne ja auch dorthin ziehen, wo Arbeit ist. Deshalb gibt es ja Verstädterungsbewegungen. Deshalb gibt es Menschen, die vom Osten her in den Westen ziehen, um dort (besser bezahlte) Arbeit zu finden. Die sich dann widerum anfeinden lassen müssen, dass sie denjenigen, die bereits dort leben, die Arbeit „wegnähmen“.

Dem Besitzer des Weinbergs ist es egal, wer die Arbeiter sind, woher sie kommen, wie lange sie für ihn arbeiten – er bezahlt jedem seiner Arbeitenden den gleichen Lohn: ein Denar. Und er gab denjenigen, die er später hinzuzog noch etwas sehr viel wichtigeres mit: In dem er seine Entscheidung, ihnen denselben Lohn für ihre Arbeit zu zahlen, verteidigte, gab er ihnen ihre Würde wieder: Sie sind auch Arbeiter. Ihre geleistete Arbeit ist genauso viel wert für ihn, wie die der anderen, die den ganzen oder halben Tag gearbeitet haben. Und diese Würde fehlt den Menschen heute in den prekären Milieus, in der unteren Mittelschicht und im mittleren Bereich der Mittelschicht.

Herr Tauber hat mit seinem Tweet eben genau das nicht erreicht, was ich eigentlich von einem Politiker und vor allem von einem „christlich“ demokratischen Unionist erhofft hätte: Er hat die Menschen, die angewiesen sind auf 3 Minijobs, gerade nicht aufgerichtet. Er hat ihnen nicht gesagt: „Hey, super, dass du kein HartzIV beziehst, sondern dich um Arbeit bemühst! Das ist schwer, aber ich erkenne deine Bemühungen an!“ Er hat ihnen auch nicht gezeigt, dass auch sie etwas wert sind oder dass ihre Leistungen, trotz aller Kämpfe, die sie tagtäglich bestreiten, gesehen werden. Er hat keinen Willen gezeigt, an ihren Situationen etwas zu ändern, sondern verwies sie auf den Platz unter der Treppe: „Denk darüber nach: Warum hast du nichts ordentliches gelernt? Drei Minijobs – Selber Schuld!“

Politik darf sich nicht so aus der Verantwortung herausziehen. Gerade für diejenigen, die eben keinen „steilen“ Karriereweg nach oben hinlegen, muss die Politik Verantwortung übernehmen! Peter Tauber_Twitter_VollbeschäftigungEin sinnvoller und gutverstandener Wahlkampf wäre jedenfalls, sich nicht auf seinen Lorbeeren auszuruhen und andere für ihre fehlgeschlagenen oder nichtverstandenen Konzepte zu verurteilen, sondern sich wirklich um eine Verbesserung der Gesamtsituation der Arbeitenden zu bemühen. Vollbeschäftigung für etwas „Ordentliches gelerntes“ ist jedenfalls nicht stringent zuende gedacht, wo es doch helfende, unterstützendere Konzepte für Beschäftigte gibt. Ein erneutes Lesen und Darüber-Sinnen des Gleichnisses oben könnte hierbei zur Inspiration dienen…

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3 Kommentare

  1. Ein theologischer Kommentar? Ich würde sagen, ein politischer Kommentar. Die theologische Aussage des Gleichnisses ist eine ganz andere. Darin geht es um das Erlangen des ewigen Lebens. Um das zu erreichen, soll der reiche Mann seinen ganzen Reichtum aufgeben. Es geht also gerade nicht darum, viel zu verdienen, sondern alles aufzugeben und nicht am Geld zu kleben. Das kann der reiche Mann aber nicht, wie alle anderen Menschen auch. Deshalb sind wir auf Gottes Barmherzigkeit angewiesen, sie allein kann uns den Lohn des ewigen Lebens schenken, obwohl wir ihn nicht verdient haben.

    Wendet man jedoch dieses Gleichnis auf die Arbeitswelt an, dann widerspricht der Text der Intention der Autorin. Das hat sie vielleicht auch gemerkt, denn nach dem Gleichnis geht es nicht mehr um die prekär Beschäftigten, sondern um Arbeitslose, von denen bei Tauber gar nicht die Rede war. Die ausgebildeten Menschen mit drei Minijobs hingegen wären in dem Gleichnis die Arbeiter, die schon sehr früh am Tag anfangen zu arbeiten und den ganzen Tag schuften müssen. Wenn die sich dann beschweren, dass sie für ihre Arbeit nicht mehr bekommen als ein Hartz-IV-Empfänger, dann kann man – wendet man das Gleichnis an – sie fragen, ob sie den deutschen Staat verurteilen, weil er sogar denen die Grundsicherung zugesteht, die gar nicht gearbeitet haben („Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? (…) Oder bist du neidisch, weil ich (zu anderen) gütig bin?“). Wer also meint, dass sich Arbeit lohnen und eine arbeitende Person mehr Geld erhalten sollte als eine Person, die weniger oder gar nicht arbeitet, ist gut beraten, von diesem Gleichnis Abstand zu nehmen. Denn in der Regel wird es als ungerecht empfunden.

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